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Lichtblick in düsteren Zeiten – Eine Erfolgsgeschichte vom digitalen STELL-MICH-EIN

Lichtblick in düsteren Zeiten – Eine Erfolgsgeschichte vom digitalen STELL-MICH-EIN

Der Arbeitsmarkt der Kommunikationsbranche hat sich verändert. Ein Match wird immer schwieriger. Umso mehr freut sich Eric Renger von altcramer über seinen Recruiting-Erfolg beim digitalen STELL-MICH-EIN im November 2021. Durch das Event hat Eric spannende Talente kennengelernt. Seine Bilanz kann sich sehen lassen: altcramer hat zwei neue Mitarbeitende und mehrere potenzielle Kandidat*innen für die Zukunft. 

„Es ist echt schwierig geworden“, sagt Eric, Assistant to the Executive Director bei altcramer, mit Blick auf die Talent-Akquise. „Talente gehen heutzutage sehr offen mit ihren Ansprüchen an Arbeitgebende um.“ Generell stellt die Agenturwelt eine Veränderung fest. Der War for Talents ist zur spürbaren Herausforderung geworden.

Im STELL-MICH-EIN vom November 2021 sah Eric die große Chance, Top-Talente kennenzulernen. „Das Event hat richtig Schwung reingebracht. So eine spannende Dynamik im Recruiting hatten wir im letzten Jahr sonst nicht“, erzählt er. altcramers Eventteilnahme wurde zur Erfolgsgeschichte. Die Agentur konnte durch das STELL-MICH-EIN zwei neue Kolleg*innen einstellen.

Das Speed-Recruiting fand im vergangenen Herbst erstmals digital statt. Für altcramer war es die Premieren-Teilnahme an der Eventreihe. Dementsprechend aufregend war die Vorbereitung auf das Event. „Wir haben uns viele Gedanken gemacht, wie wir uns präsentieren können. Also haben wir unsere Kamera so positioniert, dass man gleich etwas von unserem Büro sehen konnte. Wir wollten ein bisschen auffallen.“ Auch der Steckbrief, den alle teilnehmenden Agenturen im Vorfeld des Events eingereicht haben, sollte laut Eric aus der Masse herausstechen.

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Die Mühen, die sich Eric und seine Kolleg*innen machten, versinnbildlichen die Entwicklung des Arbeitsmarktes. Talente erwarten mittlerweile kreative Lösungen im Recruiting. Dazu zählt auch die Aussicht auf gewisse Benefits durch ihren potenziellen Arbeitgebenden. Ein Indikator dafür ist der immer länger werdende „Was wir bieten“-Teil in Stellenausschreibungen. 

Den veränderten Bedingungen muss man sich anpassen – oder auch nicht. „Man kann nicht alles anbieten. Klar, auch wir haben einen Obstkorb. Es sollte aber immer zur Philosophie passen, was man hinsichtlich vermeintlicher Benefits kommuniziert“, meint Eric. Ohnehin hat Eric das Gefühl, Benefits würden nicht immer sinngemäß eingesetzt. Er beobachtet, dass diese teilweise angeführt werden, um über Schwächen des Jobs hinwegzutäuschen. 

Viel diskutiert wird in diesem Zusammenhang auch die Arbeit im Homeoffice. Permanent im Homeoffice zu arbeiten, hält Eric für nicht zielführend. Im Zuge der Bewerbungsgespräche hat er festgestellt, dass die Erwartungen der Talente hier auseinandergehen. „Je nach Situation wollen wir den Menschen die Möglichkeit geben, herzukommen.“ Für ihn ist es entscheidend, sinnvolle Prioritäten zu setzen.

Ähnlich sehen es wohl die beiden neuen Kolleg*innen, die altcramer durch das STELL-MICH-EIN kennengelernt und schließlich eingestellt hat. Während des Events hat Eric bereits gemerkt, dass es mit einigen Kandidat*innen passen könnte. „Insgesamt hatten wir von vielen Talenten einen sehr guten Eindruck. Ich habe mich dann mit den Follow-Up-Gesprächen beeilt. Es hat sich bei den beiden schnell herausgestellt, dass wir super zueinander passen.“

Doch auch darüber hinaus hat Eric spannende Kontakt geknüpft. „Es waren bestimmt 15 Leute, die ich nach dem Event angeschrieben habe. Darunter einige richtig gute Werkstudierende, die wir bei uns leider nicht so gut einbinden können. Trotzdem habe ich mich mit ihnen ausgetauscht, um in der Zukunft möglicherweise zusammenzuarbeiten.“ Neben den beiden neuen Kolleg*innen hat altcramer drei weiteren Talenten vom STELL-MICH-EIN-Event ein Angebot unterbreitet. Diese haben sich jedoch für andere Agenturen entschieden. Mit dieser Bilanz zeigt sich Eric insgesamt zufrieden.

Das STELL-MICH-EIN als Eisbrecher – für altcramer ein voller Erfolg. „Natürlich“, das fügt Eric hinzu, „fühlen sich die fünf Minuten sehr kurz an. Einen persönlichen Eindruck zu gewinnen, ist aber eine Menge wert.“ Das Event bildet seines Erachtens die Grundlage dafür, zu überprüfen, ob es „einen Cultural Fit gibt“. Auch in Zukunft wird altcramer am STELL-MICH-EIN teilnehmen: „Für uns hat sich das Event sehr gelohnt. Wir würden auf jeden Fall wieder mitmachen!“

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Autor

Christoph Schmidt

christoph.schmidt@scmonline.de

Christoph Schmidt arbeitet als Projektmanager und Redakteur für das STELL-MICH-EIN.

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